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Ausbildung

Translationales Programm für NachwuchswissenschaftlerInnen

Das Hauptziel des integrierten Graduiertenkollegs (IRTG, integrated research training group) ist, Studenten aus den Fächern Molekular Medizin, Molekulare Lebenswissenschaften, Biologie, Pharmazie oder Medizin in Erlangen grundlagenwissenschaftlich und klinisch auszubilden.

Die Hauptbestandteile des Trainingprogramms sind folgende:

  • Mentoring commission: Jeder Doktorand wird von drei Forschern (davon mindestens je ein Grundlagenwissenschaftler und ein klinischer Forscher) innerhalb von monatlichen Treffen betreut und bezüglich seiner Forschungsarbeit und Ausbildungsplans gecoacht. Der Fortschritt wird jährlich in einem „Progress report“ dokumentiert.
  • Zwei-wöchentlicher „‚jour fix‘: Die Doktoranden des GK organisieren alle zwei Wochen ein Treffen, die von einem der SFB 1181 Projektleiter betreut. Die Treffen bieten die Möglichkeit (i) einen Überblick über alle SFB 1181 Projekte zu erhalten, (ii) kontinuierlich die eigenen Daten zu präsentieren und zu diskutieren, (iii) zum Informationsaustausch und Ideenentwicklung, (iv) Vorstellung und Diskussion von technischen Schwierigkeiten und Lösungen methodischer Probelmatiken sowie (v) zur Integration neuer GK Mitglieder.
  • Training workshops: Im Rahmen des GK werden regelmäßig spezifische Workshops und Praxiskurse im Bereich Bildgebung angeboten.
  • Seminare: Die Graduierten organisieren verschiedene Seminare, um Einblicke in andere Fachbereich sowie die Wirtschaft zu erhalten.
  • Öffentlichkeitsarbeit: Die Graduierten beteiligen sich an wissenschaftlichen Festivals, wie der Langen Nacht der Wissenschaft in Erlangen, und informieren über ihren Fachbereich und dortige Karrieremöglichkeiten.
  • Life@FAU: Seit Einrichtung der gemeinsamen naturwissenschaftlich-medizinischen Graduiertenschule Life@FAU an der Friedrich-Alexander Universität, sind unsere Graduierten auch in diesem interdisziplinären Programm Mitglied. Hierdurch können unsere Graduierten ein vielfältiges Angebot aus anderen Bereichen der Lebenswissenschaften nutzen und sich auch mit Graduiertenschülern aus anderen Fachwissenschaften vernetzen und austauschen.

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